DEKTON

It’s a statement

Um unseren Anforderungen zu genügen, muss ein Material aus der Masse herausragen. Wir haben es gefunden: Dekton, einen künstlich hergestellten Stein in außergewöhnlicher Optik, den wir als Arbeitsplatte und Seitenverkleidung in sämtlichen Außenküchen einsetzen.

Was kann Dekton?

Robust und ästhetisch: Dekton mutet so edel an wie hochwertiger Naturstein, und das in zahlreichen Farben und Maserungen. Gleichzeitig überzeugt der High-Tech-Verbundwerkstoff mit der ultrakompakten Oberfläche aus dem Hause Cosentino durch seine Härte und Beständigkeit gegen UV-Licht, Kratzer, Flecken, Hitze und Kälte. Das extrem pflegeleichte Material lassen wir direkt beim Hersteller mit höchster Präzision auf Gehrung zurechtschneiden – als Arbeitsplatte für Ihre perfekte Außenküche von openair kitchen. Erfahren Sie mehr über Dekton und seine unübertroffenen Eigenschaften, über Herstellung, Einsatzgebiete und Pflege!

Dekton Arbeitsplatte Küche
Gehrung Dekton

Einsatzgebiete von Dekton

Dekton kommt als Werkstoff meist dann zum Einsatz, wenn eine hohe Widerstandsfähigkeit gefragt ist – im Zusammenklang mit einem herausragenden Design.

Im Innenausbau sehen wir Dekton oft als Wandverkleidung. Abriebfester als Granit, lässt es sich auch gut als Bodenbelag einsetzen. Arbeitsplatten oder Waschtische aus Dekton punkten in der Küche oder im Sanitärbereich durch ihre hohe Kratz- und Bruchfestigkeit.

Mit seiner Robustheit und seiner Schönheit eignet sich Dekton aber vor allem für den repräsentativen Außenbereich – also für Flächen, die trotz hoher Beanspruchung durch ihre gleichbleibend elegante Optik überzeugen. Aus dem UV-beständigen, farbechten Stein entstehen z. B. attraktive Fassaden, die jeder Witterung trotzen – auch extremer Hitze und starkem Frost.

Wetterfest, temperaturbeständig, nahezu unverwüstlich und wunderschön: In Dekton haben wir von openair kitchen den idealen Plattenwerkstoff für unsere hochwertigen Außenküchen gefunden!

Wählen Sie Ihre Dekton-Farbe!

Sie wissen, wie die wunderschönen, natürlich anmutenden Dekton-Maserungen bei Cosentino entstehen? Rohstoffe wie Glas, Keramik und Quarz werden unter extrem hohem Druck komprimiert und bei über 1000°C gesintert. Es entsteht ein ultrakompakter Hightech-Verbundstoff in einer Vielfalt von Farben … marmoriert oder solide, metallisch oder holz-inspiriert. Treffen Sie die Wahl für Ihre Traum-Außenküche!

Premium Outdoor Küche

Welche Dekton-Platte für Ihre Outdoor-Küche?

Welche Dekton-Maserung darf Ihre Traum-Außenküche haben? Nutzen Sie unseren Konfigurator!

Warum Dekton in der Außenküche

Granit wird als Naturstein gewonnen – Dekton hingegen entsteht in einem eigens entwickelten Sinterungsprozess. Daher übertrifft der ultrakompakte Werkstoff aus dem Hause Cosentino Granit bei Weitem in punkto Bruch- und Biegefestigkeit. Dekton ermöglicht es, Platten im „Slim-Look“ für das moderne Küchendesign anzufertigen: Bei einer Stärke von nur 8 mm lassen sich daraus großflächige Arbeitsplatten zuschneiden; Granitplatten liegen üblicherweise in einer Stärke von 2–3 cm vor.

Dekton besitzt zudem eine viel höhere Abriebfestigkeit als Granit. Die ultrakompakte Oberfläche reinigen Sie einfach mit Wasser und Seife, da sie nicht porös ist. Granit hingegen muss als Naturstein regelmäßig gereinigt und imprägniert werden.

Marmor und andere Kalksteine sind von Natur aus säureempfindlich und daher anfällig für Flecken. Weicher als Granit – und damit sehr viel kratzempfindlicher als Dekton – können wir Marmor nicht als Arbeitsplatte für eine Outdoor-Küche empfehlen.

Beide High-Tech-Werkstoffe stammen aus dem Hause Cosentino und überzeugen im Küchenbereich durch ihre Produkteigenschaften: fleckenresistent, wasserbeständig, nicht porös, pflegeleicht.

Worin also besteht der Unterschied? Während Silestone als ein Quarzkomposit (93 % Quarzanteil, angereichert mit Glas- oder Spiegelstückchen) bereits extrem hart und widerstandsfähig ist, reicht es jedoch in der Hitze- und Säurebeständigkeit nicht an Dekton heran. Für unsere Außenküchen greifen wir auf Arbeitsplatten aus Dekton zurück – zumal diese bereits in einer Stärke von 8 mm vorliegen. Silestone-Platten werden ab 12 mm Dicke angeboten.

Dekton und Keramik kommen beide nicht in der Natur vor, sondern entstehen durch das Kleinmahlen, Zusammenfügen und Brennen von Rohstoffen.

Dekton zählt man wie Neolith oft zu den Keramik-Arbeitsplatten, das ist aber nicht korrekt. Keramik hat bereits einen sehr guten Ruf als Plattenwerkstoff, wird aber von Dekton noch übertroffen. Keramik besteht aus organischen Bestandteilen (Feldspat, Ton, Porzellanerde und Quarzpartikel), Dekton enthält noch weitere Rohmaterialien wie Glasanteile und durchläuft einen anderen Herstellungsprozess, der es noch etwas härter und bruchfester werden lässt. Dekton überragt Keramik zudem im Hinblick auf Flecken- und Abriebfestigkeit. Und dieser Satz bringt es auf den Punkt: Nur Dekton hält heiße Töpfe ohne Untersetzer aus.

Quarzkomposit ist der Oberbegriff für ein künstlich geschaffenes Gestein, das zu 93 Prozent aus reinem Quarz besteht – vermengt mit Farbstoffen und vor allem Harz. Dieses füllt den Raum zwischen den Rohmaterialien (= Quarzteilen) und hält diese zusammen.

Dekton kommt – im Gegensatz zu Quarzkomposit-Werkstoffen wie Silestone – ohne Harz aus: Durch den extremen Druck von 25.000 Tonnen und den anschließenden Brennvorgang bei 1.200 Grad ist das nicht nötig. Somit enthält Dekton keine Bestandteile, die bei hohen Temperaturen aufschmelzen und das Material schädigen können. Damit ist es sehr viel hitzebeständiger als Quarzkomposit.

Trilium Dektonplatte

Wie wird Dekton hergestellt?

Um Dekton zu produzieren, hat der spanische Hersteller Cosentino ein eigenes Verfahren entwickelt: die Partikelsinterungstechnologie (TSP). Im Grunde ahmt dieses nur auf stark beschleunigte Weise nach, was bei der Natursteinentstehung innerhalb von vielen Jahrtausenden geschieht: Rohstoffe werden unter sehr hohem Druck und bei sehr hoher Temperatur komprimiert.
Wie muss man sich das vorstellen? Die Dekton-Rohstoffe Glas, Keramik und Quarz werden mit etwa 25.000 Tonnen Druck zusammengepresst und anschließend bei 1.200°C zu einer Platte verschmolzen – einer Arbeitsplatte für openair kitchen, zum Beispiel. Der extreme Verdichtungsprozess ist verantwortlich für die vielen herausragenden Eigenschaften von Dekton: Es entsteht ein ultrakompakter Glaskeramikverbund, dem weder Hitze noch Kälte, weder Flüssigkeiten noch Bakterien oder sonstige Verunreinigungen etwas anhaben können. Die widerstandsfähigen Dekton-Platten überzeugen zudem durch äußerste Kratz-, Schlag- und Abriebfestigkeit.